Institut für soziale Bewegungen

Mitarbeiterportrait Jan Kellershohn
Doktorand am Institut für soziale Bewegungen

Promotionsstipendiat

Clemensstr. 17-19
44789 Bochum
Raum 209

Telefon: +49 (0)234 32 - 23312

jan.kellershohn[at]rub.de


Akademischer Werdegang

September bis Dezember 2017 DAAD-Kurzstipendium für Doktorandinnen und Doktoranden, Forschungsaufenthalt an der Université Charles-de-Gaulle Lille 3
Seit August 2017 Assoziiertes Mitglied des Graduiertenkollegs „Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ der Hans-Böckler-Stiftung
Seit November 2016 Promotionsstipendiat der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets
November 2016 Master of Arts, Ruhr-Universität Bochum
2015 Auszeichnung mit dem Preis für Studierende der Ruhr-Universität
September 2014 Bachelor of Arts, Ruhr-Universität Bochum
Licence en Sciences Historiques, Université François Rabelais Tours
2014-2016 Studentische, dann wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Soziale Bewegungen, Ruhr-Universität Bochum
2011-2016 Studium der französischen Romanistik, Geschichte und Soziologie an den Universitäten Bochum und Tours, Frankreich
2011-2016 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes e.V.



Promotionsprojekt

Die Struktur des 'Strukturwandels'. Regionen des Postindustriellen als Prismen der „Wissensökonomie“


Publikationen

 

Eigenständige Schriften

Funktionärsleben. Selbstbilder von Funktionären der Industriegewerkschaft Bergbau und Energie zwischen Depolitisierung und Gewerkschaftsbewusstsein, Essen 2015 (Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Schriften, Bd. 36).

Aufsätze

"Automatisierungsverlierer". Kybernetische Pädagogik. "Lernbehinderung" und der Körper des Bergberufsschülers in den 1960er Jahren, in: Body Politics, 6 (2018), 9, S. 175-199.

Verschiedenes

Sektionsbericht: Rechtfertigungen und Anfechtungen des Kapitalismus 1850-2008, Historikertag 2018, 25.09.2018-29.09.2018, Münster, in: H-Soz-Kult, 27.10.2018.

Rezension zu: Nina Verheyen: Die Erfindung der Leistung, München: Carl Hanser Verlag 2018, in: sehepunkte, 18 (2018), 10 [15.10.2018].

Und wer zahlt die Zeche? Industriekultur im Ruhrgebiet, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.8.2018 (gemeinsam mit Pia Eiringhaus).

Biographische Illusionen und (Vor)Bilder. Max Traeger und die Aufarbeitung der GEW-Vergangenheit. Rezension zu: Micha Brumlik/Benjamin Ortmeyer (Hg.): Max Traeger – kein Vorbild. Person, Funktion und Handeln im NS-Lehrerbund und die Geschichte der GEW, Weinheim u. a.: Beltz Juventa, 2017, in: Hamburg macht Schule 30 (2018), 1, S. 52-53.

Tagungsbericht: Der Steinkohlenbergbau in Boom und Krise nach 1945. Das Ruhrgebiet als Vergleichsfolie. Transformationsprozesse in der Schwerindustrie, 22.3.2017-24.3.2017, Bochum, in: H-Soz-Kult, 29.04.2017.

Tagungsbericht: Vergangene Zukünfte der Arbeit. Historische Imaginationen, Prognosen und Planungen von Arbeit in der Moderne - Neue Perspektiven auf die Gewerkschaftsgeschichte VI, 17.11.2016-18.11.2016, Düsseldorf, in: H-Soz-Kult, 20.01.2017